18. Februar 2017: Großübung in Berg


Insgessamt 62 Aktive probten den Ernstfall. Die Rettungskräfte simulierten in Berg einen Brand im Technikraum des Turnhallen- und Hallenbad-Komplexes.

Die Feuerwehr Pilsach wurden wie im Alarmfall angefordert und rückten mit dem HLF 10 und Atemschutzgeräteträger zum "Einsatzort" nach Berg aus.

Blaulichter und Martinshörner haben am Samstag die zweistündige Großübung der Stützpunkt-Feuerwehren Berg, Lauterhofen und Pilsach angekündigt. Es wurde ein Brand im Technikraum des Turnhallen- und Hallenbad-Komplexes mit zehn vermissten Schülern simuliert. Auch die Unterstützungs-Gruppe „Örtliche Einsatzleitung“ sowie die BRK-Bereitschaften von Berg und Woffenbach nahmen an der Übung teil. Im Einsatz waren 62 Aktive. Die Einsatzleitung hatte der Berger Zugführer Jürgen Dörrmann.
Die „vermissten“ Schüler mussten schnellstmöglich von den Atemschutzträgern gefunden und ins Freie gebracht werden. Dort wurden sie von den BRK-Bereitschaften erstversorgt. Die Feuerwehrleute mussten den Brand unter schwerem Atemschutz löschen. Der Kreisbrandinspektor Peter Häberl war beeindruckt von der guten Arbeit der Einsatzkräfte

Für die Pilsacher Feuerwehrkameraden war es eine erfolgreiche und realitätsnahe Übung. Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren und der Freiwilligen Feuerwehr Berg.

Bericht und Bild von Stepper: www.mittelbayerische.de

 

 

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